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Prozesse des Alterns

Das Altern beschäftigt die Menschen seit jeher. Es umfasst nicht nur biologische, sondern auch soziale und kulturelle Prozesse der Lebensspanne von Geburt bis Tod. Neben biomedizinischer Grundlagenforschung werden Aspekte des Lebensstils und der Ernährung betrachtet, die Alterungsprozesse beeinflussen können. Die steigende Lebenserwartung erfordert zudem neue Betrachtungen auf das Lebensumfeld und die Teilhabe alter Menschen in unserer Gesellschaft. Kunsthistorische und kulturwissenschaftliche Aspekte geben Einblicke in die Wahrnehmung des Alterns in unterschiedlichen Epochen und Regionen der Welt.

Dron

Die Teilnehmer*innen des SAN VI werden kontaktiert, um an einem Follow-Up teilzunehmen. Es besteht die Möglichkeit, sich zu beteiligen, wenn Sie Wissenschaftler*in einer DRESDEN-concept Einrichtung sind. Im Follow-Up werden thematische Arbeitsgruppen gebildet, aus denen heraus etwa Forschungsanträge, gemeinsame Vorlesungsreihen oder Summer Schools entstehen können. Sollten Sie Interesse haben an dem Follow-Up teilzunehmen, wenden Sie sich bitte an:

René Jungnickel

Kontaktperson

Dipl.-Ing. Lena Herlitzius,

Referentin der TU Dresden für DRESDEN-concept und Ansprechpartnerin für die Scientific Area Networks

Tel. 0351 463-40427
lena.herlitzius[at]tu-dresden.de

Kick-Off „Prozesse des Alterns“

Während der Auftaktveranstaltung, die am 29. Oktober 2019 in der Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) stattfand, nahmen 80 Teilnehmer*innen teil. Dr. Jens Bove, Leiter der Deutschen Fotothek und Professor Müller-Steinhagen, Vorstandsvorsitzender von DDc begrüßten die Anwesenden. Frau Lena Herlitzius erklärte im Anschluss die „Spielregeln“ des Scientific Area Networks, um dann in die Session „Altern und Gesellschaft“ einzuführen. In dieser ging es beispielsweise um altersgerechte Architektur und Archäologische Aspekte. Die zweite Session betrachtete den Lebenswissenschaftlichen Aspekt des Alterns.

Die Pause lud dieses Mal ein, sich an Posterwänden zu informieren und in zwei Arbeitsgruppen zu arbeiten.

Im Anschluss folgten die Sessions „Fürsorge und Arbeit“ und „das Gehirn“. Themen wie Psychologie, Artificial Intelligence und natürlich die Neurowissenschaften standen dabei im Fokus.

Das gesamte Programm können Sie hier einsehen:

ProgrammSanAgeing