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Hier kommt Hilfe an:

Private Pflegedienste, die Berufsfeuerwehr und andere öffentliche Einrichtungen kämpfen aktuell mit den gleichen Problemen wie Kliniken: Schutzausrüstung ist rar und die Beschaffung solcher ist durch Lieferengpässe fast unmöglich. Die DRESDEN-concept-Partner unterstützen bei dem Engpass und überreichten bereits über 3000 im 3D-Drucker und Spritzgussverfahren hergestellte Kunststoffvisiere. DRESDEN-concept erreicht so viel Dank und Anerkennung. Auf dieser Seite teilen wir ihn mit unseren Partnern:

Zudem danken wir dem Team von DRESDEN-concept e.V., welches uns in Zusammenarbeit mit biosaxony e.V., dem gesamtsächsischen Verband für Biotechnologie und Medizintechnik, 80 Schutzvisiere aus Kunststoff bereitgestellt haben. Die Visiere sind aus 3D-Druckern entstanden und gemeinsam mit den Partnern innerhalb kürzester Zeit realisiert worden

Cultus gGmbH

M. Rietschel

„Das Brand- und Katastrophenschutzamt der Landeshauptstadt Dresden ist dankbar für die Unterstützung, die es in diesen Wochen erfährt. Die gelieferten Gesichtsvisiere sind ein wichtiges Element bei der täglichen Arbeit im Rettungsdienst. Insbesondere bei der präklinischen Intubation beatmungspflichtiger Patienten, bei der Absaugung von Sekreten, sowie auch bei der Abstrichnahme im Nasen-, Mund- und Rachenbereich bieten diese Gesichtsvisiere einen effektiven Schutz vor möglichen Infektionen“, so Michael Klahre, Pressesprecher der Feuerwehr Dresden.

Feuerwehr Dresden

Stadtverwaltung Dresden

Das Brand- und Katastrophenschutzamt der Landeshauptstadt Dresden ist dankbar für die Unterstützung, die es in diesen Wochen erfährt. Die ihnen gelieferten sind ein wichtiges Element bei der täglichen Arbeit im Rettungsdienst. Insbesondere bei der präklinischen Intubation beatmungspflichtiger Patienten, bei der Absaugung von Sekreten, als auch bei der Abstrichnahme im Nase-, Mund- und Rachenbereich bieten diese Gesichtsvisiere einen effektiven Schutz vor möglichen Infektionen

Michael Klahre, Pressesprecher für den Geschäftsbereich Ordnung und Sicherheit bei der Landeshauptstadt Dresden

U.Lippke, UKD

Wir freuen uns, mit diesem hochprofessionellen Angebot von 3D-Druckprodukten Materialknappheiten und Lieferengpässen in Ostsachsen begegnen zu können. Diese Gesichtsschilde werden wir nun bedarfsorientiert transparent an alle Kliniken innerhalb der Region verteilen.

PD Dr. Christian Kleber, Leiter der Zentralen Corona Krankenhausleitstelle Dresden-Ostsachsen

Leibniz IPF

Wir sind überwältigt vom großen Engagement seitens der DRESDEN-concept-Partner und der sächsischen Firmen. Mitarbeiter auf allen Ebenen, vom Doktoranden bis zum Professor und Firmenchef, arbeiten Tag und Nacht, um den Engpass von Gesichtsschilden mit gedruckten Modellen entgegenzuwirken. Die DDc-Partner und die Firmen unterstützen ganz unbürokratisch mit Ressourcen, Materialien und Ausrüstung

Professorin Brigitte Voit, Vorstandsmitglied von DRESDEN-concept und wissenschaftliche Direktorin des Leibniz-Instituts für Polymerforschung Dresden e. V.

Die Druckdateien wurde hinsichtlich Materialverbrauch, Druckzeit und genereller Robustheit des Druckprozesses innerhalb der vergangenen Woche optimiert. Im Vergleich zum alten Modell passen nun mehr Teile auf das Druckbett. Gemeinsam haben wir es somit erreicht die Kunststoffvisiere in großer Stückzahl mit geringem Material herzustellen

Felix Schulz, Kunststoffschmiede e.V.

Den Großteil der Kunststoffvisiere erhät die Zentrale Corona Krankenhausleitstelle Dresden/Ostsachsen.

Weitere Einrichtungen, die wir bereits unterstützen konnten:

  • Berufsfeuerwehr der Landeshauptstadt Dresden
  • Sanicur Dresden GmbH
  • Klinikum Zwickau
  • FLIK
  • Städtisches Klinikum Dresden
  • Elblandklinikum Radebeul
  • Praxis Dr. Ziegler, Dresden
  • Herzzentrum Dresden
  • Cultus gGmbH
  • Klinikum Chemnitz gGmbH
  • Universitätsklinikum Leipzig
  • Praxis Dr. Ruth Götze, Torgau
  • K & S Seniorenresidenz, Zwickau
  • Christliches Sozialwerk gGmbH