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London calling...

Vom 3.-26. Mai residierte die DRESDEN-concept Wissenschaftsausstellung auf dem Guy’s Campus des King’s College in London. Neben den Aufstellern zu Biomedizin & Bioengineering, Informationstechnologie & Mikroelektronik, Materialien & Strukturen und Kultur & Wissen informieren auch zwei CityTrees über die in Dresden betriebene Wissenschaft.

Rund um die eigentliche Ausstellung gab es Vernetzungs-, Studieninformationsveranstaltungen und wissenschaftliche Formate wie Keynotes und Podiumsdiskussionen . Die Veranstaltungen wurde von namenhaften Wissenschaftlern aus Dresden und London begleitet.

Zur Eröffnungsveranstaltung am 3. Mai 2017 reisten auch Frau Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange, das gesamte Rektorat der Technischen Universität, sowie Direktoren und Kaufmännische Direktoren der DRESDEN-concept Partnereinrichtungen an. Die Eröffnungsveranstaltung fand um 12:00 Uhr am Memorial Arch am Guy’s Campus, London statt.

So sah das Programm während des Ausstellungszeitraumes aus:

Alle reden vom Brexit, doch DRESDEN-concept und die TU Dresden verstärken ihre Zusammenarbeit mit dem Londoner King´s College

Sichtbares Zeichen dafür war die Wissenschaftsausstellung, die am 3. Mai auf dem Guy´s Campus des renommierten King´s College in London eröffnet wurde.

Als an diesem Regentag just zur Eröffnung die Sonne durch die Wolken drang, konnte der TUD-Rektor und Vorstandsvorsitzende von DRESDEN-concept, Prof. Hans Müller-Steinhagen, dies nur als ein gutes Omen sowohl für die Ausstellung und als auch für die künftige Kooperation deuten. „Gerade angesichts aktueller Entwicklungen ist es uns ein zentrales Anliegen, die akademische Zusammenarbeit mit britischen Wissenschaftsinstitutionen weiter auszubauen und zu intensivieren“, betonte Prof. Müller-Steinhagen. „Die Freiheit der Wissenschaft ist unabdingbar, um alternative Fakten und Unwahrheiten zu widerlegen. Dafür sollten alle Wissenschaftler aller Disziplinen rund um den Globus gemeinsam eintreten.“

Dr. Eva-Maria Stange unterstrich die Bedeutung von länderübergreifenden Anstrengungen für die Bewältigung der Gegenwartsprobleme: „In dieser globalisierten Welt können wir immer weniger durch einzelstaatliche Handlungen globale Probleme lösen und Konflikte entschärfen. Wir brauchen Kooperationen und Netzwerke für praktisch alle Lebensbereiche, für Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Sicherheit, Umwelt und insbesondere Wissenschaft, Forschung und Entwicklung. TransCampus ebenso wie DRESDEN-concept sind genau solche Netzwerke exzellenter Wissenschaftler.“

Begleitet wurde die Ausstellung von zahlreichen wissenschaftlichen Veranstaltungen und Symposien. Den Auftakt machte Professor Manfred Curbach, der über mit Carbon verstärkten Beton und dessen Einfluss auf das moderne Bauen sprach. Weitere Vorträge über Themen, in denen die Londoner und Dresdner Wissenschaftler*innen kooperieren könnten, folgten in den nächsten Wochen.